Qwirkle ist Spiel des Jahres 2011
Qwirkle ist das Spiel des Jahres. Eine gute Wahl der Jury, denn das Spiel von Susan McKinley Ross eignet sich perfekt für die ganze Familie – inklusive der Großeltern. Die Regeln sind in drei Minuten erklärt. Kinder ab sechs Jahren verstehen den Mechanismus.
Mehr ist mehr
Darf’s ein bisschen mehr sein? Nicht nur der Kunde im Supermarkt beantwortet diese Frage häufig mit ja. Auch Spieleverlage versuchen aus einem erfolgreichen Spiel maximalen Profit zu schlagen. Das Video von der Deutschen Welle zeigt am Beispiel Carcassonne, wie es funktioniert und gibt Einblicke in die Distribution und den Vertrieb von Brett- und Kartenspielen:
Mensch ärgere Dich nicht
Mensch ärgere Dich nicht ist ein Klassiker, der Familien vereint. Es erübrigt sich, dieses Spiel vorzustellen oder zu testen. Jeder kennt es. Deswegen verweise ich an dieser Stelle lieber auf Gerhard Polt. Er bestätigt in seinem Videosketch die These aus dem ersten Satz eindrucksvoll. Tipps zum Weiterspielen und -lesen: Regelvarianten Mensch ärgere Dich nicht Mensch [...]
Das magische Labyrinth: Kinderspiel des Jahres 2009
Das Kinderspiel des Jahres 2009 begeistert (naturgemäß) die Jury. In ihrer Urteilsbegründung schreibt sie: "Das magische Labyrinth übt auf Kinder ebenso wie auf Erwachsene eine magnetische Anziehungskraft aus. Zauberlehrlinge werden auf der Suche nach magischen Zeichen über einen Spielplan gezogen. Ein unterirdisches Labyrinth lässt die mit Kugeln magnetisch verbundenen Spielfiguren immer wieder wie gegen eine [...]










