Schlangen auf dem Spielbrett

Snake ist ein Klassiker der Computerspielgeschichte. Der Anwender steuert dabei eine hungrige Schlange über den Bildschirm. Und das möglichst geschickt von Futterstelle zu Futterstelle. Das fiese daran: Mit jedem verdauten Stück wird die Schlange länger und es entsprechend schwieriger, sie zu lenken. Berührt sie den Spielfeldrand oder ihren eigenen Schwanz, stirbt sie.

Was das mit Brettspielen zu tun hat? TubbieOli hat auf youtube ein Video veröffentlicht. Darin wandert die Schlange über sieben unterschiedliche Spielbretter und frisst Pöppel, Plättchen und Steine. Das einzige was an seinem Meisterwerk etwas stört, ist die Musik. Aber die kann man ja zum Glück ausschalten.

Übrigens: Es lohnt sich, die zwei Strategien für das perfekte Snake-Spiel zu verinnerlichen. Sie funktionieren auch im echten Leben. Erstens: Nie gegen die Wand laufen. Zweitens: Nie in den eigenen Schwanz beißen.


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