Qwirkle ist Spiel des Jahres 2011

Von links nach rechts: Thorsten Gimmler (Redakteur bei Schmidt Spiele), Susan McKinley Ross (Qwirkle-Autorin), Axel Kaldenhoven (Geschäftsführer Schmidt Spiele), Tom Felber, Vorsitzender der Jury Spiel des Jahres und Kennerspiel des Jahres. Foto: Sebastian Wenzel

Qwirkle ist das Spiel des Jahres. Eine gute Wahl der Jury, denn das Spiel von Susan McKinley Ross eignet sich perfekt für die ganze Familie – inklusive der Großeltern. Die Regeln sind in drei Minuten erklärt. Kinder ab sechs Jahren verstehen den Mechanismus. Ziel ist es, Reihen aus Holzsteinen möglichst geschickt zu erweitern. Auf jedem Stein prangt ein farbiges Symbol. An eine Reihe dürfen die Spieler entweder beliebig viele Steine eines Symbols in unterschiedlichen Farben anlegen, zum Beispiel blaue, grüne und rote Kreise. Oder sie entscheiden sich für unterschiedliche Symbole einer Farbe: etwa Kreis, Quadrat und Stern in Rot. „Das Legespiel nimmt einen sofort gefangen. Das Kombinieren von Farben und Symbolen erfordert ein bisschen Glück, Voraussicht und taktische Überlegungen“, lobt die Jury. Die Spieler müssen abwägen. Wann lohnt es sich, die Gegner zu blockieren? Wann punkten sie lieber selbst? Auch im Ausland gewann „Qwirkle“ bereits zahlreiche Preise. Zu Recht. Es hat das Potenzial, ein moderner Klassiker zu werden. Die Idee dazu kam der Autorin im Traum.
Susan McKinley Ross über ihr Spiel Qwirkle

In Deutschland vertreibt Schmidt Spiele Qwirkle. Der Geschäftsführer Axel Kaldenhoven hofft auf hohe Absatzzahlen.
Axel Kaldenhoven über Qwirkle

Übrigens: Der Name Qwirkle ist eine Kombination aus dem englischen "quirk", was so viel wie "Macke" oder "Spleen" bedeutet. Diesen "Tick" verband die Autorin mit "Abstractle", dem Arbeitstitel des "Qwirkle"-Prototypen. "Qwirkle" ist bei Schmidt Spiele erschienen und kostet ca. 29 Euro. Und wer jetzt wissen will, wie das Spiel funktioniert, dem sei dieses Video empfohlen.

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