Entwicklungstagebuch: Würfel Bohnanza
Uwe Rosenberg beschreibt in seinem Entwicklungstagebuch, was "Bohnanza" mit dem Spiel "Die Siedler von Catan" zu tun hat, was ihn an Würfelspielen reizt und wieso ihm sein Studium bei der Entwicklung von "Würfel Bohnanza" geholfen hat.
Spitze Leistung
Gute Gesellschaftsspiele sind wie mitreißende Romane. Sie haben einen Autor, der sein Handwerk versteht. Die Nachfrage nach den Werken ist so groß, dass Verlage mehrere Auflagen drucken. „Can’t stop“ von Sid Sackson ist solch ein Spiel. Wäre es ein Buch, stünde es als Drama oder Thriller im Regal.
Entwicklungstagebuch: EinStein würfelt nicht!
Ingo Althöfer erinnert sich auf zuspieler.de an die Ursprünge seines Spiels EinStein würfelt nicht!, eine seltsame Begegnung mit Oliver Pocher und harte Diskussionen mit dem Noris-Verlag.
Zurück auf Start
Normalerweise tüfteln Autoren an ihren Spielen Monate, wenn nicht sogar Jahre. Karin Janner und Marcel Kerkow entwickelten das stARTspiel in vier Wochen. Geholfen haben ihnen dabei zwölf Menschen aus dem Internet. "Zentrale Social Media Themen sind ja Partizipation, Nutzung der ‘kollektiven Intelligenz’ und die Tatsache, dass man Nutzern nicht ein fertiges Produkt vor die Nase setzt, sondern sie in die Entwicklung einbezieht. Daher entwickeln wir das Spiel gemeinsam – online. Jeder, dem etwas dazu einfällt, kann mitmachen", schreibt Janner auf der Projekthomepage.
Die Idee ist interessant, aber überzeugt das Ergebnis? Die zuspieler.de-Redaktion hat den stARTspiel-Prototypen getestet.
Ein Gefühl, zwei Gesichter
Der Verlag michason & may hat sich einiges vorgenommen. Er will für mehr spannende und innovative Bücher in Deutschland sorgen. Um dieses Ziel zu erreichen, fahndet der Verlagsgründer Peter Koebel "nach unbekannten Schreibtalenten, die jenseits der üblichen Muster etwas zu sagen haben". Ob seine Suche erfolgtreich ist, wird die Zukunft zeigen.
Im Sommer veranstaltete michason & may einen Wettbewerb zum Thema Gier. Das Ergebnis wird diese Woche auf der Buchmesse in Frankfurt präsentiert: die "Anthology der Gier". Auf 64 Seiten finden Leser dort die Gedanken und Assoziatinen von 40 unterschiedliche Künstlern. Krimi trifft Kurzroman und Gedichte flirten mit Fotokunst. Auch zuspieler.de beteiligte sich an den Wettbewerb und schaffte es mit dem Text "Süße Versuchung" in das Buch.










