Angstschweiß schüchtert Mitspieler ein

Autor: · Datum: 12. October 2010
Durch das Riechen des Angstschweißes werden laut Wissenschaftlern nicht nur die für Gerüche zuständigen Regionen aktiviert, sondern auch Areale für emotionale Veränderungen sowie für das Gedächtnis. Foto: Yvonnes_photos/photocase

Gerüche sind überall. Sie kitzeln, jucken oder betören unsere Nase – ständig. Meistens geschieht dies unbewusst. Trotzdem: Die Duftwolken beeinflussen das Denken, Fühlen und Handeln. Auch beim Spielen. "Riechen Menschen zum Beispiel den Angstschweiß von Mitspielern, empfinden sie selbst Furcht und verhalten sich vorsichtiger", sagen Mediziner der Ludwig-Maximilians-Universität München.

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Großer Spaß für kleine Menschen

Autor: · Datum: 11. October 2010

Es gibt nichts, was sich nicht verbessern ließe. Das gilt auch für scheinbar perfekte Brett- und Kartenspiele. Hayden, sein kleiner Bruder Jackson und ihr Vater Mark verraten in diesem englischen Video fünf Tipps, mit denen Spiele nicht nur Kindern noch mehr Spaß machen. Dem hat die zuspieler.de-Redaktion (fast) nichts hinzuzufügen. Außer vielleicht den Hinweis, dass wir bei aufwendigen Werken das Material in diesen Sortimentskästen von Conrad verstauen. Damit behält man auch bei zahlreichen Karten und Figuren die Übersicht, kann Spiele schnell aufbauen und noch fixer loslegen.

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Gastkommentar: “Ein Teil des Lebens”

Autor: · Datum: 4. October 2010
Max J. Kobbert sagt: "Wenn Jugendliche oder Erwachsene spielen, lernen sie etwas dabei." Foto: Daedalus Verlag

Max J. Kobbert war bis zu seiner Emeritierung Professor für Kunst- und Wahrnehmungspsychologie an der Kunstakademie Münster und veröffentlichte das Buch Kulturgut Spiel. Kobbert weiß, wovon er schreibt. Er ist selbst Spieleautor. Sein Werk “Das verrückte Labyrinth” ist weltweit ein Klassiker. Auf zuspieler.de fragt er sich, welche Bedeutung hat das Spiel für die menschliche Kultur.

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“Kinderlärm ist Zukunftsmusik”

Autor: · Datum: 3. October 2010
Kinderlärm, Buggy im Treppenhaus, Spielen im Hof - die Gerichte zeigen oft Verständnis für das Leben mit Kindern. Foto: Foto: DAK/Schläger

Spielende Kinder kichern, johlen oder trampeln. Kurzum: Sie machen Lärm – meistens zumindest. Das kann ganz schön nerven. „Kinder in der Nachbarschaft waren vor dreißig Jahren normal, heute werden sie als Ruhe störende Ausnahme wahrgenommen“, sagt Xaver Kroner, geschäftsführender Vorstand des Verbands bayerischer Wohnungsunternehmen. Besonders in Mehrfamilienhäusern streiten häufig Kinderlose und Familien. Nicht selten treffen sich die Parteien vor Gericht wieder. Was denken die Richter über den lauten Nachwuchs? zuspieler.de stellt ausgewählte Urteile vor.

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Homo Faber trifft Homo ludens

Autor: · Datum: 20. September 2010
"Homo ludens" steht für den spielenden Mensch. Wissenschaftler verwenden den Begriff als Erklärungsmodell. Sie gehen dabei davon aus, dass der Mensch seine Fähigkeiten über das Spiel entwickelt. "Homo Faber" bedeutet übersetzt "der menschliche Handwerker". Der Begriff wird in der philosophischen Anthropologie benutzt, um den modernen Menschen von älteren Menschheitsepochen durch seine Eigenschaft als aktiver Veränderer seiner Umwelt abzugrenzen. Foto: nailiaschwarz / photocase.com

“Wer nicht spielt, ist unvollkommen. Wir vergessen angesichts der ökonomischen Orientierung an Arbeit und Beruf viel zu leicht, dass der Homo ludens ein notwendiges Pendant zum Homo Faber ist”, sagt Rolf Oerter. Der emeritierte Professor muss es wissen. Er prägte die Entwicklungspsychologie in Deutschland entscheidend mit und veröffentlichte ein Standardwerk zum Thema. Außerdem schrieb er das Buch “Psychologie des Spiels”.

zuspieler.de erklärte der Psychologe, wieso Menschen auch falsch spielen können, welche Vorteile Computer- gegenüber Brettspielen haben und wieso Kinder nicht nur zum Spaß spielen.

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Online-Spiele:

Jenga, Kniffel, Mastermind, Schach, Vier gewinnt und Tangram. Mehr Spiele findest Du auf der Übersichts-Seite.
 
 

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