Väter zu gestresst zum Spielen

Autor: · Datum: 20. November 2010
Viele Väter sind zu gestresst zum Spielen. Das ist das Ergebnis einer Studie der Spielwarenfirma Tomy. Der Hauptgrund, warum Väter nicht mit ihren Kindern spielen, ist für 75 Prozent der Befragten die Arbeit. Müdigkeit und Erholungsbedürfnis sind mit 34 Prozent die zweithäufigste Ursache. Foto: Jens Proft/pixelio.de

Viele Väter sind zu gestresst zum Spielen. Das ist das Ergebnis einer Studie der Spielwarenfirma Tomy. Der Hauptgrund, warum Väter nicht mit ihren Kindern spielen, ist für 75 Prozent der Befragten die Arbeit. Müdigkeit und Erholungsbedürfnis sind mit 34 Prozent die zweithäufigste Ursache.

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Von der Rolle

Autor: · Datum: 19. November 2010

Rollenspieler sind keine normalen Menschen. Sie sind Diebe, Schurken oder Monster. Sonderlinge eben, die süchtig sind nach Abenteuern in Traumwelten. Sie sind verrückt und potenzielle Amokläufer. So ist zumindest das Klischee, das viele Medien über Rollenspieler verbreiten. Michael Schilhansel zeigt in seinem 50-minütigem Film "Nur ein Spiel", das dem nicht so ist. "Statt das obligatorische Thema Amoklauf mit in den Film zu nehmen, entschloss ich mich nach den Vorläufern der Computerspiele zu suchen”, schreibt der Regisseur auf der Facebook-Seite des Films. Er besuchte Live-Rollenspieler die auf einer Burg Fantasiewelten zum Leben erwecken sowie Pen-&-Paper-Rollenspieler. Letztere erleben Abenteuer nur in ihrem Kopf und kämpfen mit Würfeln statt mit Holzschwertern. “Ich fand beide Gruppen geeignet, die Grundlagen des Rollenspieles so zu erklären, dass sie auch Nichtspieler verstehen", sagt Schilhansel.

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Gute Aussicht

Autor: · Datum: 12. November 2010
Eltern verfolgen die Entwicklung ihrer Kinder mit Freude und Spannung. Im Kindergarten und in der Schule hoffen sie, dass ihr Kind Freunde findet und gut zurecht kommt. Heißt es nach einer Vorsorgeuntersuchung beim Augenarzt „Ihr Kind braucht eine Brille“, sind sie oft besorgt: Wie werden Freunde und Mitschüler reagieren? Eine Studie zerstreut eventuelle Sorgen um die Legende von der Brillenschlange. Foto: KGS

Kinder sind bei der Wahl ihrer Freunde rigoros. Wer am Nachmittag zum Spielen kommen darf und wer nicht, hängt von vielen Faktoren ab – auch von Äußerlichkeiten. Nicht entscheidend ist, ob der Spielkamerad eine Brille trägt. Dies zeigt eine Studie des Southern California College of Optometry.

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Kartenspielen mit Adolf Hitler

Autor: · Datum: 2. November 2010

Jürgen Kittel und Jörg Wagner lieben die Provokation. Die Autoren setzen bei ihren Spielen auf Tyrannen, Seuchen, Rauschgift und Ungeziefer. Geißeln der Menschheit nennen sie ihre Quartettreihe, die in ihrem Verlag Weltquartett erschienen ist. Dieses Jahr haben sie ihre Produkte erstmals in Essen auf der Spielemesse präsentierten. Im Handel erhältlich sind die Karten mit Hitler, Ebola, Kokain oder Milben seit 2008.

Im Videointerview mit zuspieler.de verrät Jürgen, wie er auf die Idee zu den ungewöhnlichen Quartett-Themen gekommen ist und wie er sich trotz Hitler-Karte vor Applaus aus der rechten Ecke schützen will.

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Ludi Romani

Autor: · Datum: 26. October 2010

Von wegen in den Kolosseen der alten Römer wurden die Zuschauer gut unterhalten. Manchmal waren die Kämpfe in der Arena so langweilig, dass ein anderer Zeitvertreib her musste. Also ritzen die Besucher Spielfelder in die Bänke und legten los. Überhaupt waren Brettspiele zur Zeit der Römer beliebt. Wer um Geld spielen wollte, musste allerdings aufpassen. Kaiser Augustus erlaubte das Glücksspiel nur zu den Saturnalien, den höchsten Feiertagen.

Im Video-Interview erklärt Dirk Bracht vom Archäologischer Park Xanten woher wir wissen, was die alten Römer gespielt haben, welches Spiel der Renner im Imperium war und wie glückspielsüchtige Römer den Staat austricksten.

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Online-Spiele:

Jenga, Kniffel, Mastermind, Schach, Vier gewinnt und Tangram. Mehr Spiele findest Du auf der Übersichts-Seite.
 
 

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