Bunte Charaktere

Autor: · Datum: 8. January 2011
Was darfs denn sein? Blau, rot, grün oder gelb? Die Lieblingsfarbe von Brettspielern kann etwas über ihren Charakter verraten. Foto: Flügelwesen/photocase.de

Schon bevor das eigentliche Brettspiel startet, müssen die Teilnehmer eine wichtige Entscheidung treffen. Eine, die sich nicht mehr rückgängig machen lässt. Eine, um die manchmal härter gekämpft wird als um Siegpunkte: Jeder muss eine Farbe wählen. Die Lieblingsfarben der Konkurrenten verraten, worauf man sich bei ihnen einstellen muss.

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Das Geheimnis von Catan

Autor: · Datum: 18. November 2010
Die Neugier der Forscherin Sybille Whitehill ist nur schwer zu befriedigen. Von 2002 bis 2004 untersuchte sie die Faszination des Brettspiels "Die Siedler von Catan". Grafik/Foto/Montage: Michael Menzel/Kosmos/Sebastian Wenzel

Sybille Whitehill ist Mitglied in der Internationalen Gesellschaft für Spieleforschung und der Spieleautorenzunft. Sie hat sich einen Namen als Übersetzerin, insbesondere von Spielregeln, gemacht und betreibt seit 2003 professionelle Spielforschung. 2002 bis 2004 hat sie das Phänomen Die Siedler von Catan erforscht. In ihrer Catan-Studie beschreibt sie die Faszination einer spielerischen Kommunikation, die sich mühelos über Länder-, Geschlechts- und Altersgrenzen hinwegsetzt. Die Pressestelle von Kosmos hat Sybille Whitehill zum Interview gebeten.

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Alltag des Schöpfers

Autor: · Datum: 15. November 2010
Spiele sind in unserer Welt wie Seifenblasen. Außerhalb der Blasen tobt das echte Leben, innerhalb bauen die Spieler Schlösser, kämpfen gegen Monster oder reisen in die Vergangenheit. Doch wie entstehen diese Parallelwelten? Grafik/Foto: Marie Cardouat/Libellud

Das Spiel existiert in unserer Welt wie eine Seifenblase – außen herum unsere Realität mit „Bei Rot stehen – bei Grün gehen“, mit „Wasser kocht bei 100 Grad Celsius“ und mit einem Kalenderblatt für jeden Tag des Jahres von damals bis in alle Zukunft. Im Innern der Seifenblase ist alles anders, oder kann es zumindest sein. Dort existieren abstruse Normen, verrückte Handlungs- sowie Reaktionsmöglichkeiten oder dubiose Gesetze.

In der Seifenblase, nennen wir sie Parallelwelt, schlüpfen Besucher in verschiedene Rollen, errichten Wirtschaftimperien, treffen Fabelwesen oder Mörder, reisen in die Vergangenheit, bauen Eisenbahnlinien oder belegen Pizzen. Sie führen transgalaktische Kriege, suchen Schätze, sortieren Müll, buddeln mit Maulwürfen um die Wette, kaufen ökologisch ein oder fliegen in wackeligen Doppeldeckern Loopings. Kurz: Es ist alles wie in unserer Realität, nur eben anders.

Es ist offensichtlich, dass diese Parallelwelten Menschen faszinieren. Wie aber entstehen solche Universen mit Geboten wie „Du sollst deinen Nächsten schlagen, wenn du auf das selbe Feld kommst“, „Du sollst nicht begehren deines Nächsten Hotelkomplex“ oder „Solltest du eines dieser Gebote nicht beachten, bist du ein Spielverderber“?

Bei der Beantwortung der Frage gilt es zu beachten, dass keine Schöpfung der anderen gleicht. Sollten wir im folgenden Aspekte auslassen, die dem einen oder anderen wichtig sind, bitten wir, uns unter Darbringung von Opfergaben und dem Abbrennen von Weihrauch darauf anzusprechen.

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Gewinnspiele für Brettspiele

Autor: · Datum: 4. November 2010
Foto: Sebastian Wenzel

Brettspiele sind preiswert. Kartenspiele wie "6 nimmt!" gibt es ab sieben Euro. Soviel zahlen Liebhaber am Kinotag auch für einen Film. Nur dass der nach etwa zwei Stunden vorbei ist. Der Spielspaß hält wesentlich länger. Wem das trotzdem zu viel Geld für zu wenig Spiel ist, der sollte sein Glück bei kostenlosen Preisausschreiben, Gewinnspielen und Verlosungen im Internet versuchen. Mit etwas Glück und/oder Fachwissen kann man hier umsonst gewinnen. Es gibt mehrere Seiten, die regelmäßig Brettspiele und Kartenspiele unters Volk bringen. zuspieler.de stellt ausgewählte vor:

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Ja? Nein!

Autor: · Datum: 3. November 2010

"Ja klar, äh nein, ich mein: Jein", rappte die Gruppe Fettes Brot im Jahr 1996. Ähnlich lautete das Motto beim zuspieler.de-Interview mit Holger Bösch und Bernhard Skopnik. Autor und Illustrator der black stories durften auf unsere Fragen nur mit Ja oder Nein antworten. Warum? Weil genau das das Spielprinzip der schwarzen Rätsel ist. Die Spieler dürfen nur Fragen stellen, auf die der Spielleiter mit Ja oder Nein antwortet. Bösch und Skopnik haben sich gut geschlagen – und manchmal verriet ein zögerliches ja mehr als man auf den ersten Blick denkt. Sieh selbst. Bist Du bereit?

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Online-Spiele:

Jenga, Kniffel, Mastermind, Schach, Vier gewinnt und Tangram. Mehr Spiele findest Du auf der Übersichts-Seite.
 
 

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