Spielend erwachsen werden
Egal ob sie nun Cowboy und Indianer spielen, Kissenschlachten veranstalten oder eine Entdeckungsreise in eine völlig neuen Welt im heimischen Garten machen – all diese Spiele machen Kindern nicht nur Spaß, sie sind auch Grundlage für die persönliche Entwicklung. Lernspiele sind für Kinder laut einigen Experten allerdings nicht besonders wichtig.
Kiebitz trifft fliegende Schweine
Die Stadt Waiblingen feierte 2000 ihren 750. Geburtstag. Seit diesem Jubiläum verleiht sie zusammen mit der Hochschule der Medien Stuttgart den Kinder- und Jugendmedienpreis Kiebitz. Der Name hat nichts mit neugierigen Zuschauern einer Schachpartie zu tun, sondern bezieht sich auf den gleichnamigen Vogel. Damit wären wir beim Thema. Dieses Jahr erhielt das Kosmos-Spiel „Können Schweine fliegen“ von Sonja Häßler den Preis.
“In unserem Haus wohnen vier Monster”
Das Spiel Monsterfalle von Inka und Markus Brand ist für das Kinderspiel des Jahres 2011 nominiert. Im Interview mit Doris Glasz, Pressesprecherin des Kosmos-Verlags, sagen sie, welche Monster in ihrem Haus wohnen, woher sie die Ideen für ihre Spiele bekommen und ein Geheimnis, das man ihren Kindern auf keinen Fall verraten darf.
“Fallen lernt man nur durch Fallen”
Mit dem Weltspieltag will das Deutsche Kinderhilfswerk mit seinen Partnern im „Bündnis Recht auf Spiel“ die Bedeutung des Spiels für Kinder ins Bewusstsein rufen und mehr Akzeptanz für spielende Kinder fördern. 2011 wird der Weltspieltag deutschlandweit zum vierten Mal ausgerichtet und findet unter dem Motto „Spielorte neu entdecken!“ statt. In seinem Gastbeitrag erklärt Holger Hofmann, Leiter Programmabteilung des Deutschen Kinderhilfswerks, was es mit dem Motto auf sich hat.
Die besten Lernspiele 2011
Was macht ein gutes Lernspiel aus und welche gibt es überhaupt? Antworten darauf will jedes Jahr der Deutsche Lernspielpreis geben. Jetzt stehen die Nominierten für 2011 fest.










