“In unserem Haus wohnen vier Monster”
Das Spiel Monsterfalle von Inka und Markus Brand ist für das Kinderspiel des Jahres 2011 nominiert. Im Interview mit Doris Glasz, Pressesprecherin des Kosmos-Verlags, sagen sie, welche Monster in ihrem Haus wohnen, woher sie die Ideen für ihre Spiele bekommen und ein Geheimnis, das man ihren Kindern auf keinen Fall verraten darf.
Nur nicht den Faden verlieren
zuspieler.de sprach mit Georg Walschik von Aboinudi über Fadenspiele. Im Interview verrät er, was an Fadenspielen so faszinierend ist, ob sie gegen Playstation und Co. überhaupt eine Chance haben und mit welchen Tricks man sein Gegenüber beeindruckt.
Ortnung muss sein
Das Spiel Tidy City bringt Chaos in deutsche Groß- und Kleinstädte. In Köln steht zum Beispiel der Dom plötzlich auf der falschen Rheinseite. Die Aufgabe der Spieler ist es für Ordnung zu sorgen. Sie müssen die Kirche “einpacken” und zurück an den richtigen Ort schleppen.
Tidy City ist ein ortsbasiertes Mixed Reality Spiel, eine digitale Schnitzeljagd für moderne Mobiltelefone. Forscher des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Informationstechnik (FIT) haben es entwickelt. Das besondere daran: Das Spiel ist kostenlos und laut Pressemitteilung kann jeder mit dem Autorensystem eigene Spiele für seinen Wohnort erstellen.
Fangen 2.0
König Edwards III. von England fühlte sich gestört. In einem Edikt schimpfte er über allzu laute und wilde Fangspiele vor dem Westminster-Palast. Laut Wikipedia war der Monarch in seiner Regierungszeit von 1327 bis 1377 damit der erste, der das Spiel Fangen offiziell erwähnte. Es ist jedoch anzunehmen, dass es weitaus älter ist.
Doch was passiert, wenn die Generation Internet mit dem Klassiker konfrontiert wird? Der Komödiant Jeff Lewis beantwortet in seinem englischen Videosketch die Frage auf humorvolle erschreckende Weise. Viel Spaß damit.
Die Weltrekordproduktion
Trommeln gehört zum Geschäft. Das hat sich auch Ravensburger gedacht und laut eigenen Angaben einen Superlativ produziert. Er heißt “Keith Haring: Double Retrospect“ und ist das größte Puzzle der Welt. Wer einen Zollstock daran anlegt, misst 5,44 Meter Länge und 1,92 Meter Breite. Das ist so groß wie zwei Garagentore. Das Werk ist zudem ein echtes Schwergewicht: Seine 32.256 Teile wiegen 17 Kilogramm.
Doch wie entsteht so ein Megapuzzle? Die Presseabteilung von Ravensburger ermöglicht einen Blick in die Produktionshallen.










