Ab ins Rampenlicht (2/3)

Foto: Sebastian Wenzel

Jedes Jahr erscheinen in Deutschland pro Jahr weit über 500 neue Spiele. Nur wenige davon werden außerhalb der Szene wahrgenommen. Damit sich das ändert, präsentiert der Pressesprecher der Spiele-Autoren-Zunft (SAZ), Ulrich Blum, auf zuspieler.de in einer dreiteiligen Serie Tipps zur Selbstvermarktung für Spielautoren. Im zweiten Teil verrät Blum Tipps für die Pressearbeit und den Umgang mit Journalisten.

Den ersten Artikel der dreiteiligen Serie findet Ihr hinter diesem Link.

Die Presse

Mein Umfeld weiß nun Bescheid über meine Spiele. Der nächste Schritt ist, es mehr Menschen mitzuteilen. Ein relativ sicherer Weg das zu tun, sind Artikel in Lokalzeitungen oder regionalen Wochenblättern. Damit haben viele von uns schon Erfahrungen gemacht. Ein Bericht in einer lokalen Zeitung ist meist einfach zu realisieren. Wir haben etwas, das Journalisten wollen: eine Geschichte. Je kleiner das angesprochene Medium ist, desto größer ist die Chance, dass dieses mit Geschichten nicht überhäuft wird, sondern eher auf der Suche danach ist. Aus diesem Grund ist der Versuch, bei der lokalen Zeitung zu erscheinen, oft von Erfolg gekrönt.

Wie gehe ich dabei vor? Grundsätzlich sollte es kein Problem sein, die E-Mail-Adresse oder Telefonnummer einer Redaktion ausfindig zu machen. Impressum, Homepage oder Telefonbuch dürften reichen. Achtet dabei darauf, den richtigen Redakteur zu erwischen. Wenn ihr dem Sportredakteur etwas über eine lokale Geschichte schreibt, ist eure Mail wahrscheinlich schon im Mülleimer, bevor er den zweiten Satz gelesen hat. Was aber schreibe ich in der Mail?

Ich hatte schon die "Geschichte" erwähnt. Die Geschichte ist ein universelles Grundprinzip aller Medien. Bevor ich ein Medium anspreche, sollte ich mir klar sein, welche Geschichte für das konkrete Medium interessant sein könnte – und welche Geschichte ich erzählen möchte. Den Redakteur interessiert erst einmal nicht, was ich erzählen möchte, sondern was zu seinem Medium passt. Ich sollte meine Geschichte also so formulieren, dass sie ihn interessieren könnte. Am besten stelle ich mir eine Schlagzeile vor, die den Artikel zusammenfassen würde. Nicht zwingend eine gut gewählte, sprich literarisch schöne Schlagzeile, sondern eine möglichst deskriptive, so wie sie bei kurzen Agenturmeldungen üblich ist. Darin sollte der Kern dessen, was vermittelt werden soll, stecken.

Lokale Printmedien interessieren sich meist primär dafür, dass etwas HIER geschieht. Schon alleine die Herkunft aus einem Ort in Verbindung mit der Tatsache, dass ich etwas Besonderes getan habe, reicht meist schon, um den Redakteur zu überzeugen. Das gilt im Übrigen nicht nur für den Ort, in dem ich gerade wohne, sondern auch für den Ort, aus dem ich stamme, und andere Orte, mit denen ich eng verbunden bin. Die Schlagzeile hierzu: "Musterhausener entwickelt Brettspiel". Die Geschichte würde dann vor allem euren Bezug zu dem Ort hervorheben und diesen im Idealfall mit der Entwicklung des Spiels verknüpfen. Eine schöne Anekdote könnte dies unterstreichen, wie: "Als ich eines Tages im Café X am Ufer des Y Flusses saß, hatte ich beim Vorbeifahren eines leeren Lastkahns plötzlich die zündende Idee: Als Schiffseigner muss ich dafür sorgen, dass alle meine Schiffe immer möglichst gut ausgelastet sind. Sofort rannte ich nach Hause und begann zu basteln …". Fragt euch also, was den Journalisten interessieren könnte und wie ihr euer Anliegen, das Spiel und euch bekannter zu machen, damit verknüpft. Man soll hier nichts erfinden, aber irgendein Bezug lässt sich eigentlich immer herstellen. Zu konstruiert sollte er aber auch nicht sein.

Auch sehr beliebt sind "aktuelle Themen". Wenn ich ein Fußball-Spiel habe und bald der Anpfiff zu einer EM ist, ist das ein guter Zeitpunkt für einen Bericht. Auch Jahrestage, die etwas mit meinem Spiel zu tun haben, bieten sich an. Aktuell kann auch etwas sein, das ich selbst getan habe. Wenn ich beispielsweise mein Spiel an alle Kindergärten des Ortes verschenke und es mit den Kindern dort spiele, ist das auch ein schöner Aufhänger für eine Geschichte.

Ich bin mir nun also klar über den Fokus des Artikels. Damit kann ich nun einen Pressevertreter gezielt ansprechen. Es empfiehlt sich, dies eher via E-Mail als telefonisch zu tun, da der Redakteur dann eine Erinnerungsstütze hat, auf die er zurückkommen kann, wenn er sich nicht sofort um das Thema kümmert. Zudem kann ich dort auf weiterführendes Material im Internet verweisen, ohne meine eigentliche Nachricht aufzublähen. So bekommt der Journalist nicht nur die Aussage "Ich hab‘ da ein Spiel entwickelt", sondern kriegt einen genaueren Eindruck, der mir im besten Falle eine gewisse Glaubwürdigkeit verleiht. Ich kann auf die Verlags-Homepage verweisen, eventuell gibt es sogar schon eine Rezension. Auch einige Eckdaten zu meiner Person sollten nicht fehlen, besonders das Alter und euer Beruf könnten von Interesse sein. Ein Bild von mir ist sicher auch nicht verkehrt, wenn auch nicht so wichtig. Es sollte aber schon etwas mehr als ein Automatenbildchen sein. (Solltet ihr in eurem Umfeld eine Gelegenheit haben, etwas höherwertige Bilder zu machen, nutzt diese! Es muss ja kein Profi sein, auch viele Laien können ansprechende Bilder vor neutralem Hintergrund machen und diese dann bearbeiten, sodass sie gewissen Mindeststandards entsprechen. Die Ergebnisse könnt ihr dann durchaus einige Jahre für verschiedenste Zwecke nutzen, solange ihr euch äußerlich nicht gänzlich verändert.)

Im Text solltet ihr euch und eure Geschichte kurz umreißen und höflich anfragen, ob das denn nicht einen Bericht wert wäre. Kurz bedeutet in diesem Fall SEHR kurz. Ein Satz zur Vorstellung, maximal zwei um das Thema anzupreisen. Dazu können noch ein bis zwei Links und ein Anhang kommen. Diese sollten aber klar als "weiterführendes Material" gekennzeichnet werden. Geht davon aus, dass der Journalist dieses Material erst einmal nicht ansieht oder höchstens überfliegt. Der Anhang sollte kein obskures Dateiformat haben, PDF, JPG oder DOC sind ok. Achtet auch darauf, dass die Mail eine vertretbare Maximalgröße an Daten nicht überschreitet. Druckbares Material in hoher Auflösung ist nicht gefragt, die Zeitungen machen meist eigene Bilder (oder fordern andere Bilder an, falls benötigt). Außerdem solltet ihr die Erlaubnis zur Nutzung allen gesendeten Materials haben und gegebenenfalls deren Urheber nennen (besonders bei Bildern üblich).

Wählt einen aussagekräftigen Betreff. So etwas wie "Themenvorschlag Brettspiel", oder ähnlich prägnant. Am allerwichtigsten: Vergesst nicht eure Kontaktdaten und Zeiten, zu denen ihr erreichbar seid! Außerdem sollte die Mail nicht zwingend kurz vor, während oder nach dem Wochenende verschickt werden. Auch einen Tag vor einem lokalen Großereignis ist nicht ideal. Wählt einen Zeitpunkt, an dem auch Chancen bestehen, dass eure Nachricht gelesen wird.

Jetzt gilt es, zu warten. Da die Geschichte, die wir zu verkaufen haben, meist nicht besonders abhängig von einem Zeitpunkt ist, müssen wir damit rechnen, dass unsere Mail erst einmal zurückgestellt wird. Insbesondere dann, wen andere Geschichten angeboten werden, die in wenigen Tagen realisiert werden müssen. Das heißt aber nicht zwingend, dass kein Interesse besteht. In klassischen Printmedien muss regelmäßig ein fixer Platz im Blatt von einem Ressort gefüllt werden. Das heißt, irgendwann wird der Moment kommen, wo der Journalist vor dem leeren Blatt sitzt und keine dringende Geschichte zu erzählen hat. In solchen Momenten dürfte er froh sein, dass da noch etwas ist, worauf er zurückgreifen kann, das nicht an einen fixen Zeitpunkt gebunden ist. Natürlich kann es sein, dass wir auch nach zwei Wochen noch nichts gehört haben und tatsächlich kein Interesse besteht. Rechnet lieber nicht mit einer formellen Absage, dazu fehlt häufig die Zeit, und es ist auch eher unüblich. (Auf eine Presseverlautbarung, die an Hunderte Zeitungen geht, wird keiner eine Absage formulieren. Unsere Mail liegt im selben Postfach und wird deshalb auch ähnlich behandelt.) Trotzdem kann man nach zwei Wochen mal höflich telefonisch nachfragen, ob das Thema interessant für die Zeitung ist, und sich so in Erinnerung rufen.

Doch gehen wir einmal davon aus, dass wir Glück gehabt haben. Der Journalist meldet sich und möchte ein Interview mit Fototermin machen. Auf das Interview sollte ich mich vorbereiten. Ich habe schon über die Geschichte gesprochen. Was ich mir dazu überlegt habe, sollte ich mir jetzt in Erinnerung rufen. Welches Bild möchte ich vermitteln? Was ist der Aufhänger, um den sich die Geschichte aufbaut? Was interessiert den Journalisten? Anhand dieser Überlegungen sollte ich mir sogenannte "Talking Points" zurechtlegen. Dies bedeutet, sich einige wenige Kernaussagen zurechtzulegen, die man auf jeden Fall in dem Interview unterbringen will. Vielleicht möchte ich betonen, dass es mein erstes Spiel ist, vielleicht liegt mir das Thema besonders am Herzen etc. Für ein 10-Minuten-Interview sollten es höchstens drei Kernaussagen sein, auf die ich den Akzent legen will. Hat der Interviewer mehr Zeit, kann ich einige dazunehmen, zu viele sollten es aber auf keinen Fall werden, wenn ich die Aussagen auch abgedruckt sehen möchte.

Mit diesen Talking Points im Hinterkopf kann ich im Interview nun souveräner agieren. Ich habe mir überlegt, was ich ausdrücken möchte, und kann diese Aussage an geeigneter Stelle unterbringen und vielleicht auch ein, zwei Mal wiederholen. Dabei sollte ich aber darauf achten, nicht auf jede Frage mit einem meiner Talking Points zu antworten, sondern diese elegant unterzubringen, wenn es passt. Wenn ihr euch vorher Gedanken zu Talking Points gemacht habt, werden sie euch wie von selbst in passenden Momenten einfallen. Wenn ihr nach einer Weile merkt, dass etwas Wichtiges fehlt, dann könnt ihr immer noch aktiv versuchen, darauf zu sprechen zu kommen. (Schaut euch mal ein paar politische Talkshows an, dort seht ihr, wie man es NICHT macht.)

Versucht locker zu sein und vor allem ehrlich zu antworten. Behaltet aber im Kopf, dass es sich nicht um ein Privatgespräch handelt. Außerdem sind Ja-/Nein-Antworten auf jeden Fall zu meiden. Es geht nicht um eine statistische Befragung, sondern um eine Geschichte. Nehmt die Fragen des Interviewers als Anstoß, um durchaus etwas mehr zu erzählen. Findet aber auch wieder einen Punkt, an dem er die nächste Frage stellen kann.

Wenn ein Foto gemacht wird, sollte man auf sein Äußeres achten. Präsentiert euch so, dass ihr mit dieser Darstellung gut leben könnt. Sich zu verstellen ist auch hier keine gute Option. Wenn ihr nie Anzug tragt, ist es nicht ratsam, sich für einen Fototermin in einen solchen zu zwängen. Wenn der Fotograf ein Foto in eurer Wohnung machen möchte, überlegt euch, ob ihr das wirklich wollt. Wenn nicht, kommuniziert dies klar. Jedem Fotografen sollte klar sein, dass dies einen intimen Bereich betrifft, und er sollte auch alternative Ideen für Bilder im öffentlichen Raum haben.

Wenn es an das Schießen der Bilder geht, arbeitet mit dem Fotografen zusammen. Folgt seinen Anweisungen, auch wenn euch noch nicht klar ist, was das genau für ein Bild geben soll. Auch der Fotograf hat sich vorher Gedanken gemacht, was für ein Bild er machen möchte. Helft ihm das umzusetzen. Tut aber auf keinen Fall Dinge, die euch gegen den Strich gehen.

Wenn ihr selber schon gute Fotos habt, könnt ihr diese vor dem Termin an den Redakteur senden. Wenn diese von einem professionellen Fotografen sind, unbedingt darauf hinweisen und diesen am besten vorher selbst kontaktieren, da er wahrscheinlich etwas dafür möchte, wenn seine Bilder abgedruckt werden. Das kann aber trotzdem günstiger sein, als wenn die Zeitung ein eigenes Bild macht. Fotos sind sehr wichtig, da darauf der erste Blick der Leser fällt. Ein gutes Foto hat ein interessantes oder ungewöhnliches Motiv. Der Spieleautor im Porträt ist langweilig. Der Spieleautor in ungewöhnlicher Pose ist witzig. Zum Beispiel ein Autor im authentischen Römerkostüm, wenn es in dem Spiel um die Römer geht. Macht euch aber zu diesem Zeitpunkt nicht extra die Mühe, solche Bilder zu erstellen. Aber wenn sie schon da sind, kann es nicht schaden, sie vorzuschlagen.

Nachdem Interview und Bild gemacht sind, ist es ratsam zu fragen, ob man den Artikel vor der Veröffentlichung lesen darf. Es kann jedoch sehr gut sein, dass das der Journalist nicht möchte, akzeptiert das. Da es aber nach meinen bisherigen Erfahrungen sehr unterschiedlich gehandhabt wird, sollte man trotzdem fragen. Möchte man zumindest direkte Zitate freigeben, sollte man schon vor dem Gespräch darauf hinweisen.

Wenn ihr den Text zum Gegenlesen bekommt, verkneift euch stilistische Kritik. Der Journalist ist genauso Urheber wie ihr und hat seine eigenen Vorstellungen von seinem Werk. Was ihr aber auf jeden Fall anmerken sollt, sind inhaltliche Fehler. Es kann gut sein, dass aus dem Gespräch heraus Zusammenhänge gezogen werden, die keine sind, oder ihr schlicht falsch verstanden wurdet. Korrekturen auf dieser Ebene sind selten ein Problem. Auch auf Begrifflichkeiten solltet ihr ein Auge haben. Ich versuche zum Beispiel immer, für den Begriff Spieleautor zu werben, da meist zunächst von Spieleerfinder oder Spieleentwickler gesprochen wird. Hier kann es aber gut sein, dass der Ausdruck vom Lektor oder Chefredakteur wieder herausredigiert wird, da er für zu unbekannt gehalten wird. Aber versuchen sollte man es. Ebenso kommt es häufig vor, dass die Überschrift in der Verantwortung des Chefredakteurs oder Ressortleiters liegt. Dabei hat auch der Journalist nur beratende Funktion. Ihr könnt sicher Anmerkungen dazu machen, aber rechnet damit, dass sie nicht berücksichtigt werden.

Wenn ihr das alles geschafft habt, dürft ihr euch nun auf einen Bericht über euch freuen. Die Ausführungen oben beziehen sich auf einen Bericht in einer lokalen Zeitung. Das Vorgehen ist aber auch bei anderen klassischen Medien, egal ob Print, Radio oder Fernsehen sehr ähnlich. Nur sollte man sich immer genau fragen, welche Geschichte für das Medium von Interesse ist. Je größer das angesprochene Medium, desto spezieller sollte die Geschichte sein, um eine Chance zu haben. Auch Spiele für Verlosungen können ein Mittel sein, um die Chancen für einen Bericht zu steigern. Gerade Radiosender machen das sehr gern. Bei ganz großen überregionalen Printmedien ist es vielleicht auch ratsam, sich mit einem freien Journalisten zusammenzutun, der auf schon bestehende Kontakte zurückgreifen kann oder besser weiß, worauf die jeweilige Redaktion anspringt.

Es kann aber auch sein, dass man durch die Aufmerksamkeit in einem kleineren Medium plötzlich von einem größeren Medium wahrgenommen wird. Mit etwas Glück kann so eine ganze Welle an Berichten ausgelöst werden, denn Medieninteresse generiert neues Medieninteresse. Dafür gibt es keine Garantie, aber je genauer ihr das Spezielle an eurer Geschichte herausgearbeitet habt, desto größer sind die Chancen, dann auch wahrgenommen zu werden.

Hier noch drei Beispiele aus dem Workshop für mögliche Ansprechpartner, an die man vielleicht nicht sofort denkt:

  • Lokale Gratis-Zeitungen
    Vielerorts gibt es gratis verteilte/ausliegende Zeitungen, die vor allem aus Werbung bestehen. Fast immer haben diese aber auch einen redaktionellen Teil. Diese interessieren sich meist für ähnliche Geschichten wie die normalen Lokalzeitungen. Allerdings kann es hier sein, dass man euch den Artikel selbst schreiben lässt und diesen nur noch nachbearbeitet.
  • Fachmagazine
    Gemeint sind nicht Spiele-Fachmagazine sondern Magazine, die sich mit anderen Special-Interest-Themen beschäftigen. Wenn es Magazine gibt, die sich mit dem Thema eures Spiels beschäftigen, sind diese interessante Ansprechpartner. Dabei hilft es natürlich, wenn euer Thema auch wirklich was mit dem Spiel zu tun hat und nicht nur ein aufgesetztes Szenario darstellt.
  • Internet-Radio / -Fernsehen, offene Kanäle
    Es gibt diverse Medien, die zum großen Teil wie klassische Sender funktionieren, aber das Internet als Vertriebsweg nutzen. Hier einen Audio- oder Video-Beitrag machen zu können, ist sicher einfacher als bei den klassischen Sendeanstalten. Dieser wiederum lässt sich dann wunderbar via soziale Netzwerke weiterverbreiten.

Im dritten Teil der Serie gibt Ulrich Blum Tipps für den Umgang mit Facebook und Co. Außerdem zieht er ein Fazit.

Der komplete Artikel erscheint auch in gedruckter Form in dem Buch "Spiele entwickeln 2013", das Interessierte unter spieleautorentagung.de bestellen können.


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Ein Kommentar zu “Ab ins Rampenlicht (2/3)

  1. Habe selber eine sehr gute Erfahrung mit der Lokalpresse zur Erscheinung meines Spiels Targi gemacht.
    Der daraus entsandene Artikel ist sogar heute noch online zu finden. So sah das Ergebniss aus, welches auch vor der Kennerspielnomminierung das Intresse in meiner Stadt für mein Spiel sehr “angeheizt” hat.
    Der Verkaufer im ansässigen Spielladen sage mir damals: “Wir verkaufen Targi in nennenswerter Stückzahl, dank des Zeitungsartikels”.

    Hier der LInk zum Interview:

    http://www.teckbote.de/nachrichten/stadt-kreis_artikel,-Ein-Kirchheimer-im-Spiele-Kosmos-_arid,71740.html

    Viele Grüße
    Andreas

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