7 Wonders gewinnt Deutschen Spielepreis 2011

Die Nachricht ist (wegen unserer Umzugspause) schon etwas älter. Trotzdem genügen wir als ordentliches Spielemagazin unserer Chronistenpflicht und vermelden hiermit: 7 Wonders von Antoine Bauza gewann den Deutschen Spielepreis 2011. Das Ergebnis ist keine Überraschung und neben dem Kennerspiel des Jahres eine weitere Auszeichnung unter vielen, die 7 Wonders bereits gewonnen hat.

Auf den Plätzen folgen

  • Die Burgen von Burgund von Stefan Feld (alea/Ravensburger)
  • Troyes von Sébastien Dujardin, Xavier Georges und Alain Orban (Pearl Games)
  • Navegador von Walther M. Gerdts (PD-Verlag)
  • Asara von Wolfgang Kramer und Michael Kiesling (Ravensburger)
  • Mondo von Michael Schacht (Pegasus Spiele)
  • Pantheon von Michael Tummelhofer (Hans im Glück Verlag)
  • Lancaster von Matthias Cramer (Queen Games)
  • Luna von Stefan Feld (Hall Games)
  • Strasbourg von Stefan Feld (Pegasus Spiele)

Gewinner des Deutschen KinderspielePreises 2011 ist …

  • Monster-Falle von Inka und Markus Brand (Kosmos).

Vorbildliche Regel

Gewinner des Deutschen SpielePreises für das Spiel mit der vorbildlichen Regel – Träger der Goldenen Feder 2011 – Wanderpreis der Stadt Essen – ist Expedition Sumatra von Britta Stöckmann und Jens Jahnke (Igramoon Spieleverlag). Die Jury schreibt in Ihrer Urteilsbegründung: "Unter vielen sehr soliden und gut strukturierten Regeln stach der Jury in diesem Jahr die unkonventionelle Anleitung eines Kleinverlages ins Auge, der erst im letzten Jahr auf der SPIEL ’10 sein Debüt feierte.

Die Spielregel von Expedition Sumatra erinnert durch die besondere Art der Falttechnik an einen Stadtplan. Platzsparend liegt sie zusammengeklappt mit einem Format von etwa 20 cm x 20 cm vor den Spielern und ist dabei so gefaltet, dass wichtige Bestandteile durch klar strukturierte Überschriften immer sofort ins Auge stechen. Klappt man die Regel auf, werden einzelne Schritte übersichtlich erklärt.

Dies innovativ gestaltete Faltblatt erspart Spielern das sonst oftmals hektische Blättern bei der Suche nach relevanten Regeldetails. Ein einziger Handgriff genügt und schon ist die entsprechende Stelle gefunden.

Gut durchdacht ist auch die gelungene Kurzanleitung auf der Rückseite, die noch einmal alle wesentlichen Punkte auf einen Blick zusammenfasst. Nicht zuletzt bemerkenswert ist die ästhetische Einbettung aller Illustrationen. Und so erscheint die gelungene Grafik dieser außergewöhnlichen Regel sowohl zusammengeklappt als auch geöffnet wie aus einem Guss und ergibt immer ein stimmungsvolles Gesamtbild. "

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