Vor einigen Tagen habe ich ein Interview mit dem Spieleautor Stefan Malz geführt. Bei der Vorbereitung auf das Gespräch bin ich auf seiner Internetseite über einen interessanten Kommentar zu Dixit, Spiel des Jahres 2010, gestolpert. Stefan schreibt: "Ich bin überzeugt, dass dieses Spiel dem Ziel der Auszeichnung »Spiel des Jahres« nicht gerecht wird. Eigentlich sollen doch Spiele prämiert werden, die die breite Masse zum Spielen bringen... Weiterlesen
Deutschland schwitzt. Die Sonne lächelt. Rekordtemperaturen verführen zum Ausflug in die Natur. Damit am Strand oder im Park keine Langeweile aufkommt, kann man neben viel Wasser auch Spiele in den Rucksack stopfen. Das Strategiespiel Kendo habe ich bereits für unterwegs empfohlen. Wer bei der Hitze seine grauen Gehirnzellen nicht mit bunten Kendo-Pöppeln überfordern möchte, kann als Alternative Kubb einpacken. Bei dem Geschicklichkeitsspiel, das... Weiterlesen
Das Brettspiel Train schockiert. Die Gewinner fühlen sich schlecht. Einige weinen. Selbst der Staat hatte Probleme mit dem Werk von Brenda Brathwaite. Alle, die vor wenigen Monaten bei Google nach "Train" und "Brettspiel" suchten, sahen den Hinweis: "Aus Rechtsgründen hat Google 1 Ergebnis(se) von dieser Seite entfernt." Inzwischen ist diese Meldung verschwunden. Das Spiel für [...]
Die Bundeskanzlerin hat es in ihrer Kindheit getan und stand dabei vor allem auf Monopoly. Queen Elizabeth macht es noch heute und liebt anscheinend Carcassonne. Auch Prominente sind im Spielefieber. Nicht, dass ich den Pro7-Star Elton mit Staatsoberhäuptern oder gar der Königin vergleichen möchte. Aber auch er dürfte einem größeren Publikum bekannt sein. Alexander Duszat, [...]
Bei Stefan Malz und seinem elfjährigen Sohn Louis war es wie bei vielen Spieleautoren. "Nachdem wir uns jahrelang als Konsumenten mit Gesellschaftsspielen aller Art beschäftigt haben, reichte uns das irgendwann nicht mehr. Immer wieder wurden gekaufte Spiele analysiert und verändert. So war es die logische Konsequenz, dass wir seit 2008 selbst Spiele entwerfen", schreiben sie [...]
Ich habe etwas getan, was ich normalerweise nie mache: Ich habe gemogelt. Aber es hat funktioniert. Laut Regeln dürfen Glücksritter beim aktuellen Monopoly-Gewinnspiel höchstens 75 Wörter schreiben. Befindet sich jedoch kein Leerzeichen, sondern ein Schrägstrich zwischen zwei Wörter, werden diese als eines gezählt. Der Grund für meinen Betrug ist die Aussicht auf 20.580 Euro. Die [...]